Beim Teutates! Keine Pflegehütten kaufen!

Veröffentlicht am von

Pixa-Pflege

Pflegeimmobilien – kaufen?

Ich habe mal das Angebot für den Kauf einer Pflege-Wohnung in einem Seniorenzentrum durchgerechnet. Kaufen? Nein. Dann lieber so nen doofen, offenen Dingsda-Immobilienfonds. DER kann uns nicht auf den Kopf fallen.

Hier die Konditionen laut Produktdatenblatt des geprüften Musterangebots:

Wenn ich von dem Musterangebot die dort angezeigten Minimal- und Maximalwerte zu Flächen, Kaufpreis und Mietspannen auf Durchschnittswerte umrechne, dann kommt die folgende Musterwohnung heraus (Rundungen):

Wohnfläche 30 qm. Kaufpreis 204.000 Euro. Preis/qm 6.800 Euro.

Kaufpreis + Notar/Grunderwerbsteuer: 216.000 Euro.
Kaufpreis je qm: 7.200 Euro (KP+Nebenkosten 216.000 / 30 qm).

!! Kaufpreisfaktor: 26,11 !! (KP 216.000/8.274 Nettomietertrag)

– Netto-Mietertrag p.a.: 8.274 Euro (Bruttomiete minus Inst./Haus-/Mietverwalter-Kosten).
– Jährliche Miet-Zins (Rendite) 3,83% (Netto-Miete 8.274/216.000 Kaufpreis = Kap.-Einsatz).
– Mieteinnahmen nach 25 Jahren gesamt 206.850 Euro (8.274 x 25)

Rendite nach 25 Jahren:
Dauer: 300 Monate/25 Jahre
Zins (Rendite): -0,73% (<= war gesucht)
Anfangskapital: -216.000 Euro
Rate: 690 Euro (Nettomietertrag/12)
Endkapital: 9.150 (Kapitaleinsatz 216.000 – 206.850 Summe 25 Jahresnettomieten)

————————
((nachrichtlich: nach 30 Jahren – es werden 25+5 Jahre prospektiert))
Rendite: 1,64% Endkapital: 32.220 (Kapitaleinsatz 216.000 – 248.220 Summe 30 Jahresnettomieten)
————————

BAR-Zahler:
VOR Steuern kommen pro Jahr 3,83% Mietrendite zustande. Das klingt (noch) gut. Aber eigentlich sind die Mieteinnahmen 25 Jahre lang aus Investorensicht lediglich Tilgungen. Denn nach 25 Jahren sind 206.850 Euro Nettomieten eingenommen, weitere 9.150 Euro (Restschuld) sind immer noch verbaut und buddelt: Rendite = -0,73%.

Eine Geldanlage ist immer ein (umgekehrter) Kredit an einen Anderen; hier etwa an den Pflegeheim-Pächter. Nach 25 Jahres steht also die Frage, wie viel die Pflege-Wohnung noch wert ist. Nach der langen Zeit ist die Immobilie, das Eigentum des Investors, abgewohnt.

Wie viel ist jeder qm in 25 Jahren noch wert? Unsere Musterwohnung hat 30 qm.

? 1.000 Euro/qm = 30.000 Euro Renditerechnung:
Dauer: 300 Monate/25 Jahre
Zins = Rendite: 0,40% (<= war gesucht)
Anfangskapital: -216.000 Euro
Rate: 690 Euro (Nettomietertrag/12)
Endkapital: 20.850 (Saldo aus Rest nach Mieten -9.150 +30.000 Restwert)

————————
((nachrichtlich: bei 2.000 Euro Restwert/qm = 60.000 Euro))
Rendite: 1,22%
Geändert: Endkapital: 50.850 (Saldo aus Rest nach Mieten -9.150 +60.000 Restwert) ————————

Dann doch lieber…

Glaubt ihr, dass ein fast beliebiger offener Immobilienfonds über 25 Jahre 1,8% Wertentwicklung schafft? Dann kauft lieber den. Der zahlt auch jeden Monat 690 Euro und (ein bisschen) Euro aus. Und hat nach der Zeit auch noch 60.000 Euro extra auf dem Konto stehen. Ach so. Das Folgende sind schon die Nach-Steuer-Ergebnisse, … ja auch nicht schlecht … Und ihr habt keine Hütte am Bein.

 

Nicht auszudenken, was passiert, wenn der Fonds 3 oder 4% schafft? Doch! Endkapital nach 25 Jahren = 105.000 Euro bei 3% (150.000/4%).
————
Das Problem bei der Pflege-Immobilie ist der Kaufpreisfaktor 26+ (es sei denn, ihr PRÜFT und kauft zu diesem Tarif am Potsdamer Platz in Berlin oder in München Bogenhausen: Miete dort 20 Euro/qm!!).Kauft zu Faktor 20 in anständiger Lage (Legebatterien für Menschen zwischen Köln und Düsseldorf etwa) oder ihr lasst es.Nochmal! Kauft maximal zum Mietfaktor 20: Kaufpreis inkl. Nebenkosten (Notar, Grunderwerbssteuer, Makler…) geteilt durch Nettokaltmiete pro Jahr.Beispiel:
Kaufpreis 240.000 geteilt durch 12.000 Jahresmiete = 20. Passt.

Hagel, Bauern, Kumuls und Monoliner?

Veröffentlicht am von 0 Kommentare
Screenshot von http://versicherungswirtschaft-heute.de/unternehmen/versicherungskosten-kommen-auf-den-prufstand/

Screenshot von http://versicherungswirtschaft-heute.de/unternehmen/versicherungskosten-kommen-auf-den-prufstand/

 

Weiterlesen

Jeeeeden kann es treffen – Werbe-Mut. Zur Drohung

Veröffentlicht am von 0 Kommentare
Werbung. Gefunden bei http://www.versicherungsbote.de/

Werbung. Gefunden bei http://www.versicherungsbote.de/

Mag man dabei Lust kriegen, zu kaufen?

Brexit: Maklerpool Blau Direkt trompetet PR-Kommentar

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Kommentar
Brexit: Maklerpool Blau Direkt trompetet PR

Quelle: https://pixabay.com/de/trompeter-herolde-soldaten-armee-921709/ skeeze

Quelle: https://pixabay.com/de/trompeter-herolde-soldaten-armee-921709/ skeeze

Der Versicherungsmakler-Pool Blau Direkt reagiert auf Brexit-Votum der Briten mit einer Urlaubssperre für seine Einkaufsabteilung. Aus Sicht des Unternehmens hat der kommende Austritt der Briten aus der Europäischen Union weitreichende Folgen für die Assekuranz. Welche das sind, das sagt der Pool zwar nicht, aber zahlreiche Versicherer seien infrage gestellt. Warum? Auch das sagt Blau Direkt nicht. Dabei könnte jeder Wissende informiert sein, wenn er sich nur an das Schottland-Votum 2014 erinnerte.

Weiterlesen

Kategorie: Sonstiges | Tags: , ,

Mütter: Kindererziehung bringt Rente

Veröffentlicht am von

Bild: Sheilaswheels.com

Jede Mutter bekommt ihren Rentenzuschuss.

Pro Kind steigt die Rente der Mütter später im Alter 67 um monatlich 85/90 Euro (Ost/West). Dies gilt für Mütter, deren Kinder ab 1992 geboren zur Welt kamen. Für früher geborene Kinder erhalten Mütter 2/3 der genannten Beträge, also rund 60 Euro. Ob die Mutter wirklich arbeitet, zuhause bleibt, hinzuverdient, Erziehungsgeld kassiert oder nicht: alles egal. Wenn der “echte” Zusatzverdienst während der Erziehungszeit monatlich rund 3.200 Euro nicht übersteigt, dann bekommt jede Mutter den Kinderzuschuss zur Rente. Frau muss lediglich das Formular V800 ausfüllen.

Sie können sich das Formular hier downloaden. Bei Fragen einfach die Deutsche Rentenversicherung (DRV) anrufen – das klappt wirklich sehr gut: Tel. 0800 1000 480 70. Dort werden Sie alle Fragen zur Mütterrente los, falls Sie mit dem Formular nicht klarkommen (es ist aber zu 99% gut verständlich).

Der Rest ist ein Briefumschlag und eine Briefmarke. Zirka drei-vier Monate später kommt eine neue Renteninformation per Post. Dort steht dann schwarz auf weiß: Mutters „künftige Regelaltersrente“ mit 67 hat sich um 85 oder 90 Euro (Ost/West) erhöht. Pro Kind.

Der Rentenwert pro Kind entspricht etwa 30.000 Euro

Rund 90 Euro mehr Rente entsprechen einem Gegenwert von etwa 30.000 Euro. Pro Kind. Für jedes erzogene Kind liegt für Mütter bei der Deutsche Rentenversicherung also ein Sack Geld bereit. Ein aufmerksamer Finanzberater sichert seinen Kundinnen dieses Geld. Hier habe ich es einmal für den Experten erklärt. Gelegentlich könnte ich hierzu ein Webinar für Finanzprofis anbieten.

!!! Kammerfrauen !!!

Der Zuschlag für Mütter gilt auch für Kammerfrauen, wie ich sie nenne. Frauen in „Kammerberufen“: Ärztinnen, Apothekerinnen, Anwältinnen oder Architektinnen, die statt in die Gesetzliche Rente in eigene Berufsständische Versorgung. Auch diese Mütter können bei der Deutschen Rentenversicherung ihre Kindererziehungszeiten eintragen lassen. Dies hat das Bundessozialgericht im Jahr 2009 entschieden.

Ansprüche heben

Manche Kammerfrauen haben vor dem Studium doch mal ein, zwei Jahre in die Rente eingezahlt. Geld, das bisher verfiel, weil die Mindest-Beitragszeit von fünf Jahren nicht erreicht wurde. Mit nur einem Kind (zählt als drei Jahre Beitragszeit) lassen sich diese Zeiten auf die erforderlichen fünf Jahre Mindest-Beitragszeit „auffüllen“ und versunkene Schätze heben. Im „Notfall“ zahlen diese Frauen einmal rund 1.000 Euro zu und sichern sich ein Vielfaches an Rente! Der Tausender bringt dann einen Hunderter an Rente. Lebenslang.

Auch Männer können Mütterrente bekommen

Zum Beispiel, wenn die Frau selbständig ist (hier KEINE Ärztin o.ä.) und nicht in die Gesetzliche Rente einzahlt. Dann kann sie ihre Mütterrente dem Ehemann „überschreiben“. Dafür gibt es im Formular V 800 (siehe unten) der Deutschen Rentenversicherung einen entsprechenden Passus.

 

 

@rieksmeier on TwitterBildschirmfoto 2014-12-08 um 13.58.29

 

Dokumentation: Rente und EM-Rente auf dem Bierdeckel (Update 2016)

Veröffentlicht am von

 

Bild: Klartextfinanzen

Bild: Klartextfinanzen

 

 

Dokumentation: Bierdeckel => Rentenformel

(zum Blog-Beitrag „Rente entschlü§§elt“)

Rente auf dem Bierdeckel. (c)rieksmeier/klartextfinanzen


Rechenbeispiel mit 3.000 Euro brutto und „echten“ 40 Beitragsjahren.

(normale Rentenberechnung; keine Erwerbsminderung).

Rente West: 1.209,03 Euro
(3.000 / 3.022,25 Durchschnittsentgelt x akt. Rentenwert 30,45 x 40 Jahre)

Rente Ost: 1.306,27 Euro
(3.000 / 2.632,83 x 28,66 x 40)

Auf dem Bierdeckel wird einfacher gerechnet:
3.000 / 100 x 40 = 1.200 Euro (Ost +10% = 1.320 Euro)

Abweichung des Bierdeckels zur Rentenformel:
Rente West: 1.200 Euro – laut Rentenformel 1.209,03. 1200/1209,03 = <1 % Abweichung
Rente Ost:    1.320 Euro – laut Rentenformel 1.306,27. 1320/1306 = <1 % Abweichung

————————————————————————————————————

Berechnung der halben Erwerbsminderungsrente (mehr gibt’s meistens nicht)

(hier zum Blog-Beitrag “Berufsunfähigkeit – wenn Krankheit BLEIBT”)

 

1/2 Erwerbsmind.-rente auf dem Bierdeckel (c)rieksmeier/klartextfinanzen  


Rechenbeispiel mit 3.000 Euro brutto und 40 bewerteten Jahren.

(Beitragsjahre + Zurechnungszeit). Da die Zurechnungszeit nur eine rechnerische Fortschreibung der erworbenen Rentenpunkte hin zum fiktiven Alter 62 ist, kommt es auf ihre eigentliche Dauer nicht an. Auch der Eintrittszeitpunkt der Erwerbsminderung ist egal.

Wichtig ist lediglich die Anzahl der Jahre vom ersten sozialversicherungspflichten Job bis zum Alter 62. Beispiel: Berufseinstieg mit 22: bis 62 werden 40 Jahre für die EMR gewertet. Noch präziser: Es werden natürlich keine “Jahre” gerechnet, sondern erworbene Entgeltpunkte gezählt. Bei der so genannten Zurechnung werden diese bis 62 “aufgefüllt”.

WEST:
3.000 brutto/ 3.022,25 x 30,45 x 40 = Rente 1.209,03 Euro /2 (halbe EMR) = 604,52 € Abzüglich 10,8 Prozent (65,29)  =  539,23 Euro.
Ergebnis nach Bierdeckelformel: 545 Euro (1% Abweichung zur Rentenformel)

OST:
3.000 / 2.632,83 x 28,66 x 40 = Rente 1.306,27 Euro / 2 (halbe EMR) = 653,14 Euro
Abzüglich 10,8 Prozent (70,54)  =  582,60 Euro.
Ergebnis nach Bierdeckelformel: 599,50 Euro (3% Abweichung)
(3.000 / 220 x 40 = 545 +10% = 599,50)

Stand per 1.7.2016 (ohne Gewähr)

 

Bitte Zahlen: Nicht alle Bauklötze in einen Korb – Die Vermögensantwort

Veröffentlicht am von
Die Vermögensantwort

Bild: Karl Morlock

Immobilien boomen in diesen Zeiten, in denen die Zinsen für sichere Kapitalanlagen auf Meereshöhe dümpeln. Normalnull ist inzwischen der gängige Zins für Sparbuch & Co. Also stürzen sich die Anleger auf Ton, Steine und manchmal auch auf Scherben – wenn sie statt auf Schlösser auf Sand gebaut haben. Am Ende der heutigen Vermögensantwort werden Sie Bauklötze staunen!

Weiterlesen

Bitte Zahlen: Der Reichenbachfall, die Rente – Die Vermögensantwort

Veröffentlicht am von
Der Reichenbachfall - Hist. Illustration.

Der Reichenbachfall – Hist. Illustration – Quelle: Sherlockholmes.wikia.

Geht meine Rente den Bach runter? Oder: Was hat Sherlock Holmes‘ berühmtester Fall mit Geld und Vermögen zu tun? Sehr einfach. Damit Sie sich diesen Beitrag besser merken können 🙂 „Die Rente“, die eigene Altersversorgung braucht Marketing beim Bürger: Reich oder Reinfall? Klarheit zur Rente und Zusatzsparen entscheiden – für später. Die Vermögensantwort in Zahlen.

Weiterlesen

Looman beendet die F.A.Z.-Vermögensfrage – eine neue Vermögensantwort!

Veröffentlicht am von
Screenshot der Webseite von Volker Looman - www.looman.de

Screenshot der Webseite von Volker Looman – www.looman.de

Für Klartextfinanzen bedeutet das Jahr 2015 für den bürgernahen Finanzjournalismus eine Zeitenwende. Finanzautor Volker Looman wechselt nach mehr als 15 Jahren von der F.A.Z. zur BILD-Zeitung. Dies lässt die F.A.Z.-Vermögensfrage wenigstens in der Looman’schen Weise künftig unbeantwortet. Klartextfinanzen liefert Ersatz. Dies ist der Beginn einer Serie „Die Vermögensantwort“.

Weiterlesen

Berufsunfähigkeit – wenn Krankheit BLEIBT

Veröffentlicht am von

Die Deutschen Rentenversicherung hat frische Zahlen zu Frührentnern geliefert. Offiziell sind diese Menschen “erwerbsgemindert”. Bei vier von zehn Frührentnern war eine psychische Krankheit die Ursache für den Abbruch des Arbeitslebens.Dies ist ein rapider Anstieg: Im Jahr 2000 war die Psyche nur bei 25 Prozent der Ausfallgrund.

Grafik: GDV-Verband

Grafik: GDV-Verband

Weiterlesen

Doch! LBS-Bausparkassen kündigen

Veröffentlicht am von
Quelle: LBS Hessen-Thüringen

Quelle: LBS Hessen-Thüringen

Die LBS Hessen-Thüringen kündigt tausende Bausparverträge, die angesichts der andauernden Zinsflaute relativ hoch verzinst sind.  Dies habe eine LBS-Sprecherin am Dienstag bestätigt, meldet die Deutsche Presseagentur (dpa). Per 31. Mai 2015 will die Landesbausparkasse demnächst bis zu 4500 Bausparverträge kündigen, heisst es. Diese Verträge seien voll bespart und, den Angaben zufolge, seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif. Die Kunden hätten keine Darlehen beantragt, sondern ließen im Gegenteil die relativ hoch verzinsten Verträge in Anbetracht aktuell vergleichsweiser Minizisen einfach weiterlaufen. Zum Teil gewähren die „Altverträge“ je nach Bausparkasse bis zu 3,5 Prozent Zins – kein Vergleich zu Nullzinsen auf dem Sparbuch.

Die LBS begründet die Kündigungsbestrebungen. Demnach sei es nicht Vertragszweck, vermeintlichen Bausparern dauerhaft eine festverzinsliche Kapitalanlage zu stellen, während die Bausparkassen ihrerseits unter dem andauernden Zinstief leiden. Bisher wollten die Kassen das Geld der Kunden gerne haben und behalten. Nun offenbar nicht mehr.

Auch die LBS Hessen-Thüringen leidet (Zahlen hier): In diesem Jahr sinken deren Sofort-Finanzierungen von 755 Millionen (2013) auf prognostiziert 700 Millionen Euro, die „echten“ Bauspardarlehen von 510 Millionen im Jahr 2013 auf erwartete 460 Millionen Euro. Jedes nicht abgeschlossne Geschäft bringt keine (wenn auch) Minimarge zur Finanzierung der „Zinslasten“ der Altanleger.

Lebensversicherer müssen auch dies leisten und bilden hierfür milliardenschwere Zusatzreserven. Die Bausparkassen wollen kündigen. Aber Finanzminister Schäuble scheut vor einer „Lex Wüstenrot und LBS“ zurück, obwohl die BaFin mit den Bausparkassen ins Horn bläst und zu Kündigungen drängt, die das „Handelsblatt“ am Nikolaustag 2014 schrieb. Andererseits sind Bausparer eine große, durchaus genossenschaftliche Bau- und Spargemeinschaft. Mehrkosten von LBS, Wüstenrot & Co gehen, wirtschaftlich gesehen, letztlich immer zu Lasten der Bauspargenossen.

Weiterlesen

Kreditgebühr: Bankurteil zu deinen Gunsten

Veröffentlicht am von

 

Bild: maraedition.de

Bild: maraedition.de

Bankkunden können sich Kreditgebühren zurückholen.

Weiterlesen

Doppelversicherung ist ungültig

Veröffentlicht am von
Bild: Candelaria by Cambio de Sentido

Bild: Candelaria by Cambio de Sentido

Wenn für dasselbe Risiko mehrere Versicherungen bestehen, spricht man von einer Doppel- oder Mehrfachversicherung. Dies passiert oft sogar automatisch. Zum Beispiel wenn ein junges Paar in eine gemeinsame Wohnung zieht.

Weiterlesen

Useability-Check: Riester-Rente mit fairr.de

Veröffentlicht am von
Alle Bilder: Screenshots von fairr.de

Alle Bilder: Screenshots von fairr.de

www.fairr.de oder eine Riester-Odyssee

Ein neues Portal will Riester-Renten vermitteln. Vor allem soll das Angebot zwei Eigenschaften haben: wenige Kosten und höhere Renditen. Dort soll sich der Bürger durchtasten.

Weiterlesen

Meine Daten bei der SCHUFA

Veröffentlicht am von

Bildschirmfoto 2014-09-04 um 18.59.25
Wenn Sie wissen wollen, welche Daten die SCHUFA über Sie gespeichert hat … Weiterlesen

Kategorie: Verbraucher

Tagesgeld- und Leitzinsen seit 2000

Veröffentlicht am von

 

Grafik: Finanztip

Grafik: Finanztip

 

GDV-Ehrenkodex oder Phantom-Protokoll?

Veröffentlicht am von
Bild: maraedition.de

Bild: maraedition.de

Die deutschen Versicherer haben sich im Jahr 2010, geschüttelt von Skandalen vor allem bei Ergo, gerüttelt durch das Bohren des „Handelsblatt“, einen Ehrenkodex für den Vertrieb gegeben. Im Jahr 2012 wurde dieser Kodex „verschärft“. Doch nun wird klar: Das Ehrenwort der Versicherer ist buchstäblich nicht nachprüfbar.

Weiterlesen

Bei der Betriebsrente verlier ich doch Staatsrente…

Veröffentlicht am von
Foto: maraedition.de

Foto: maraedition.de

Immer wieder kommen auch Finanzberater ins Schwimmen, wenn sie gefragt werden, ob Betriebsrente die Ansprüche bei der Gesetzlichen Rente mindert. Ja, die Betriebsrente mindert den Staatsrentenanspruch. Minimal. Hier eine Berechnung; angeregt von einer echten Eule für Finanzen: Versicherungsmakler Wladimir Simonov aus Landshut.

Weiterlesen

Drei brutto – zwei netto – 1.000 Rente :-(

Veröffentlicht am von

X- – – – – – – – – – – – hier ausschneiden – – – – – – – – – – – – X

X- – – – – – – – – – – – hier ausschneiden – – – – – – – – – – – – X

Weiterlesen

Bei Anruf klicken :-) Callcenter-Konter

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Klick aufs Bild führt zum PDF

Grafik: Circus Engelbregt
Grafik: Circus Engelbregt

Mütterrente nutzt geschiedenen Männern

Veröffentlicht am von
Bild: Karl Morlock

Bild: Karl Morlock

Die Mütterrente wird durch zwei geteilt
Weiterlesen

Wie wechselt man eigentlich seinen Steuerberater?

Veröffentlicht am von 0 Kommentare
Grafik: klartextfinanzen

Grafik: klartextfinanzen

Ich lass‘ mich scheiden. Und die Rente?

Veröffentlicht am von
Bild: Wikipedia Commons

Bild: Wikipedia Commons

Die Mehr-Rente wird halbiert
Weiterlesen

Rente kann man 中國的 erklären oder so :-)

Veröffentlicht am von
Grafik: klartextfinanzen

Grafik: klartextfinanzen

Weiterlesen

Wenn Krankheit BLEIBT, … 613 Euro Rente

Veröffentlicht am von 1 Kommentar
Bild: Karl Morlock

Bild: Karl Morlock

Die Deutschen Rentenversicherung hat frische Zahlen zu Frührentnern geliefert. Offiziell sind diese Menschen „erwerbsgemindert“. Bei vier von zehn Frührentnern war eine psychische Krankheit die Ursache für den Abbruch des Arbeitslebens. Dies ist ein rapider Anstieg: Im Jahr 2000 war die Psyche nur bei 25 Prozent der Ausfallgrund.

Der „typische“ Neurentner, der der wegen dauerhafter Krankheit in Frührente geht, ist 51 Jahre alt und erhält von der Deutschen Rentenversicherung durchschnittlich 613 Euro Rente. Im Jahr 2000 lag diese Zahl noch bei 700 Euro. Aber das ist ja auch nur Statistik. Das ist eine Durchschnittszahl, oder?

Weiterlesen